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Unarten durch falsche Haltung – Einzelhaltung von Pferden und ihre Folgen
29.01.2016

Weben, Koppen und andere Verhaltensstörungen bei Pferden

Durch die kleinen Fenster dringt ein wenig Licht in die Stallgasse. Am Ende der Gasse steht Grim, ein rhythmisches Rascheln verrät ihn schon aus der Ferne. Grim ist ein „Weber“. Ohne Pause „webt“ er in seiner Box hin und her. Man kennt dieses Verhalten von Raubkatzen aus dem Zoo, die in ihren oft viel zu kleinen Käfigen herum-„tigern“. Für Grim sieht die Welt sehr ähnlich aus. Zweimal am Tag wird er gefüttert, alle zwei Tage wird er geritten und den Rest der Zeit verbringt das Pferd in der Box.

Verlockende Fallen – Vergiftung beim Hund
29.01.2016

 

Vergiftung beim Hund, Tipps vom Tierarzt

Wichtige Tipps zum Thema Ernährung von Hunden

Sitzt er erstmal vor Ihnen und senkt den (Hunde-)Blick, wird es erst recht schwer zu widerstehen. Wie schnell gibt man als Hundebesitzer der Versuchung nach und lässt den Freund teilhaben an der kulinarischen Delikatesse, die man als Mensch so liebt.

Doch Vorsicht! Ihr Hund weiß nicht, was ihm gut tut oder was er verträgt, es interessiert ihn auch nicht, er handelt instinktiv. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Hundebesitzer Bescheid wissen, was Sie Ihrem Liebling geben können und was nicht.

Welpen – die verrückten 5 Minuten beim Hund
29.01.2016

 

Hilfe, mein Welpe dreht durch! Oder: Die wilden fünf Minuten beim Hund

 

Eben noch ist alles ruhig und dann geht´s los. Meist abends oder am Nachmittag sieht der Besitzer eines Welpen seinen kleinen Vierbeiner mit „irrem“ Blick und rundem Rücken durch die Bude fetzen. Beim Schlittern um die Kurve macht er „Tom und Jerry“ echte Konkurrenz. Schnelles Reinbeißen in alles, was sich ihm bietet und dann schnell wieder abhauen. Der Hund rennt von links nach rechts, der Hund rennt unkontrolliert durch die Wohnung oder das Haus.

Richtige Hamsterhaltung
23.11.2015

Was Sie bei der Hamsterhaltung beachten sollten

Lisa wünschte sich einen Hund oder eine Katze, doch stattdessen kauften die Eltern ihr einen Hamster. Der passe besser in die Zwei-Zimmer-Wohnung und mache weniger Arbeit. Lisa ist sieben Jahre alt und sehr tierlieb. Jeden Tag spielte sie mit dem kleinen Hamster namens Hugo und trug ihn unter den Pullover versteckt mit sich herum. Ob beim Essen oder bei den Hausaufgaben – Hugo war immer dabei. Nach vier Wochen hörte Hugo auf zu Fressen und biss Lisa in die Finger, wenn sie ihn aus dem Käfig nehmen wollte.

Papageienhaltung – Einzeln oder zusammen?
23.11.2015

Verhaltensstörung von Papageien durch falsche Haltung – ein Fallbericht

Lorchen kann sprechen: „Hallo“, „Du Spitzbub“ und „Lorchen will Küsschen“. Der Mohrenkopfpapagei hat allerdings starke Ähnlichkeit mit einem Suppenhuhn, denn Lorchen ist ein „Federzupfer“. Nur der Kopf zeigt noch das schwarze Gefieder, den restlichen Körper hat sich der Vogel selbst kahl gerupft. Auch die nachwachsenden Federkiele haben keine lange Lebensdauer. Feder für Feder zupft sich Lorchen kahl.

Drei Tipps für das erfolgreiche Maulkorb-Tragen.
23.11.2015

Empfohlener Typ des Maulkorb:

  • ein leichter Plastik-Gitter-Maulkorb oder
  • ein Metall Maulkorb mit gepolstertem Nasenriemen

Für einen Hund ist es normal das Tragen eines Maulkorbes als etwas Neues, Ungewöhnliches zu empfinden und die meisten Tiere versuchen sich des ungewohnten Gefühls mit den Pfoten zu entledigen. Vergleichbar ist dies mit dem Gefühl eines Rings am Finger, wenn Sie vorher noch keinen getragen haben. Sie spielen mit diesem Ring, bis Sie sich an das Gefühl gewöhnt haben und ihn gar nicht mehr beachten. Genauso geht es Ihrem Hund bei der Gewöhnung an das Tragen des Maulkorbes. Es gibt keinen Hund der sich daran nicht gewöhnt. Hunde sind allerdings unterschiedlich empfindlich und brauchen verschieden lange, um so weit zu kommen. Der nachfolgende Plan soll Ihrem Hund und Ihnen dabei helfen, dieses Ziel so gut wie möglich zu erreichen.

Der Hund auf der Couch – Verhaltenstherapie bei Tieren
23.11.2015

Von Tierpsychologen, Kynologen und Hundeflüsterern
Über Verhaltensstörungen bei Haustieren wurde bis vor zehn Jahren kaum berichtet. Die Katze hat eben „gesponnen“, der Hund war „halt ein Raufer“ oder „Angstbeißer“ und das Pferd war „nervös“ oder hatte zu viel „heißes Blut“.

Doch seither zeichnet sich hier eine deutliche Veränderung ab.
Moderne Tierhalter haben andere Erwartungen an ihre Haustiere. Nicht mehr länger dienen sie, wie seit Jahrhunderten, dem reinen Gebrauchszweck. Gab es in der Vergangenheit ein Verhaltensproblem, das dem Gebrauch eines Hundes widersprach, so verlor er damit seine Daseinsberechtigung – der Jagdhund wurde erschossen und dem Hütehund blühte ein ähnliches Schicksal – „Verhaltenstherapie“ in frühen Zeiten.

BGH urteilt bezüglich Tierhaltung in Wohnung
23.11.2015

Auf Wohnungssuche mit dem Hund!

„Nein, das Halten von Hunden und Katzen ist in diesem Haus generell nicht gestattet!“

Gute Nachrichten für Wohnungssuchende: Der BGH im März ein Urteil gefällt hat, dass die generelle Ablehnung von Hunden & Katzen in Mietverträgen als rechtswidrig erklärt hat. „Eine umfassende Abwägung der im Einzelfall konkret betroffenen Belange und Interessen der Mietvertragsparteien, der anderen Hausbewohner und der Nachbarn müsse erfolgen“ (8. Zivilsenat des BGH)

Aggressives Verhalten bei meinem Haustier
23.11.2015

Aggressive Katze und aggressiver Hund ist gleich böses Tier?

Eben noch beschnupperten sich die beiden Hunde, doch Sekunden später ertönte wildes Knurren welches den Kampf der beiden Rüden begleitete. Wütend brüllen beide Besitzer nun erst mit den Hunden und schließlich miteinander. Synonyme für die beiden Hunde sind hierbei „Aggressives Vieh!“ „Gestörter Köter!“ und „Bösartige Bestie!“.